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Internistische Hausarztpraxis

Dr. med. Monika Blüml/ Dr. med. David Borchert

Pfarrhofstr. 2
94154 Neukirchen vorm Wald

 

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Internistische Hausarztpraxis Dr. med. Monika Blüml und Dr. med. David Borchert
Internistische Hausarztpraxis Dr. med. Monika Blüml und Dr. med. David Borchert 

Selbstzahler-Leistungen

Als Selbstzahlerleistungen sind alle Leistungen zu verstehen, die nicht zum festgeschriebenen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören, die eine Kasse also nicht zahlen muss. 

 

Hier finden Sie einen Überblick über die bei uns angebotenen Selbstzahlerleistungen:

 

 

 

Reisemedizinische Vorsorge

 

Private Reisen, vor allem in tropische und subtropische Länder, können mit besonderen Gefahren für die Gesundheit verbunden sein. Mit diesen Gefahren beschäftigt sich die Reisemedizin, die Gesundheitsuntersuchungen zur Überprüfung der Reisetauglichkeit, Beratungen sowie Reiseimpfungen umfasst. Leistungen der Reisemedizin, wenn sie Privatreisen betreffen, sind immer Selbstzahlerleistungen.

 

Atteste und Gutachten

 

Atteste und Gutachten bescheinigen oder dokumentieren bestimmte Aspekte des Gesundheitszustandes eines Patienten und geben dazu eine fachliche Aussage. Die Initiative kann dabei vom Patienten selbst oder von Stellen wie Schulen, Versicherungen oder Gerichten ausgehen. Nur wenn Atteste und Gutachten von Krankenkassen angefordert werden oder dem Krankheitsnachweis beim Arbeitgeber dienen, tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. Ansonsten sind Atteste und Gutachten weitgehend Selbstzahlerleistungen.

 

Tauchtauglichkeitsuntersuchung

 

Sporttauchen wird immer beliebter. Die Zahl an Tauchanfängern wie auch an erfahrenen Tauchern nimmt immer mehr zu. Um das Risiko von Tauchunfällen zu vermindern, werden seit einiger Zeit regelmäßige medizinische Kontrollen empfohlen oder sogar vorgeschrieben.

 

Das Untersuchungsintervall hängt vom Lebensalter ab. Die Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) empfiehlt folgende Intervalle:

  • spätestens nach 1 Jahr, wenn Sie unter 18 Jahren sind
  • spätestens nach 3 Jahren, wenn Sie zwischen 18 und 39 Jahren sind
  • spätestens nach einem Jahr, wenn Sie 40 Jahre oder älter sind.

 

Folgende ärztliche Leistungen werden im Rahmen einer medizinischen Untersuchung zur Überprüfung der Tauglichkeit zum Sporttauchen als obligat angesehen:

  • allgemeine und spezielle tauchmedizinische Anamnese 
  • Untersuchung des ganzen Körpers mit besonderer neurologischer Untersuchung 
  • Spiegelung des Trommelfells

Folgende technisch-apparative Leistungen sind ebenfalls obligat:

  • Aufzeichung eines Ruhe-EKGs
  • Durchführung einer Spirometrie mit Fluss-/Volumenkurve

 

Alle weiteren Untersuchungen sind fakultativ. Allerdings wird für Tauchkandidaten ab dem 40. Lebensjahr die Durchführung einer Ergometrie mit Messung von Blutdruck und EKG unter Belastung empfohlen. 

 

Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin

 

 

Bescheinigung über die allgemeine ärztliche Untersuchung nach der Anlage 5 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)

 

Es handelt sich um eine Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung von Bewerbern um eine Fahrerlaubnis/-verlängerung der Klassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE, D1E oder der Fahrerlaubnis/-verlängerung zur Fahrgastbeförderung für Taxen, Mietwagen, Krankenkraftwagen oder Personenkraftwagen im Linienverkehr oder bei gewerbsmäßigen Ausflugsfahrten oder Ferienziel-Reisen nach § 11 Abs. 9 und § 48 Abs. 4 und 5 der Fahrerlaubnis-Verordnung.

 

Die Fahrerlaubnis der Klassen C1 und C1E wird bis zur Vollendung des 50. Lebensjahrs, nach Vollendung des 45. Lebensjahres für 5 Jahre und die Fahrerlaubnis der Klassen C und CE für längstens 5 Jahre erteilt. Die Bescheinigung darf bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr sein.

 

Die Fahrerlaubnis der Klassen D1, D1E, D und DE wird für längstens 5 Jahre erteilt. Die Bescheinigung darf bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr sein. Ab dem 50. Lebensjahr muss zusätzlich ein betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten nach § 11 Abs. 2 Nr. 3 FeV oder ein Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle der Fahreignung, das bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr sein darf, vorliegen. 

 

Der Personenbeförderungsschein wird in der Regel für 5 Jahre erteilt. Die Bescheinigung darf bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr sein. Ab dem 60. Lebensjahr muss zusätzlich ein betriebs- oder arbeitsmedizinisches Gutachten nach § 11 Abs. 2 Nr. 3 FeV oder ein Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle der Fahreignung, das bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr sein darf, vorliegen.

 

 

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