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Internistische Hausarztpraxis

Dr. med. Monika Blüml 

Dr. med. David Borchert

Pfarrhofstr. 2
94154 Neukirchen vorm Wald

 

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08504/3110


 

 

Internistische Hausarztpraxis Dr. med. Monika Blüml und Dr. med. David Borchert
Internistische Hausarztpraxis Dr. med. Monika Blüml und Dr. med. David Borchert 

Vorsorge

Damit Sie ein Leben lang gesund bleiben: Mit unseren Vorsorgeuntersuchungen können wir helfen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

 

empfohlene Vorsorgeuntersuchungen allgemein für Erwachsene
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Angebotene Vorsorgeuntersuchungen:

  • Gesundheits-Check/Check-up 35
    • Zum Arzt gehen, obwohl Sie sich fit fühlen? Viele Krankheiten - wie Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette - beginnen unauffällig, können aber zu ernsthaften Erkrankungen führen. Ab dem Alter von 35 Jahren haben Sie deshalb als gesetzlich Krankenversicherter alle 2 Jahre Anspruch auf einen kostenlosen Gesundheits-Check.
    • Dabei werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt:
      • eine vollständige körperliche Untersuchung: dabei werden Herz, Lungen, Kopf, Hals, Bauch, Wirbelsäule, Bewegungsapparat, Nervensystem und Sinnesorgane überprüft, um abweichende oder krankhafte Befunde feststellen zu können.
      • Die Entnahme einer Blutprobe: Diese wird im Labor ausgewertet und gibt Aufschluss über Cholesterin- und Blutzuckerwerte. Anhand dieser Werte erkennt man, ob zum Beispiel der Verdacht auf eine Zuckerkrankheit (Diabets) besteht.
      • Das Messen des Blutdrucks: Zusammen mit dem Cholesterinwert kann der Blutdruck auf Risiken für Herz-Kreisluaf-Erkrankungen wie Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) oder für einen Herzinfarkt hinweisen.
      • Die Untersuchung des Urins: Hinweise auf Nieren- und Blasenerkrankungen, aber auch auf eine Zuckerkrankheit (Diabetes) lassen sich auf dem Teststreifen der Urinprobe ablesen. 
  • Krebs-Vorsorge beim Mann
    • Gesetzlich krankenversicherten Männern wird ab dem 45. Lebensjahr jährlich eine kostenlose Untersuchung der äußeren Genitalien, der örtlichen Lymphknoten und der Prostata angeboten.
    • Dabei begutachtet man die äußeren Genitalien und tastet die Prostata ab. Möglich wird diese Untersuchung auf Grund der anatomischen Nachbarschaft zwischen Prostata und Enddarm. Der Arzt führt den Zeigefinger in den Enddarm ein und tastet vorsichtig die Rückseite der Prostata ab. Dabei kann man kleine Unregelmäßigkeiten, etwa Verhärtungen, feststellen, wie sie zum Beispiel bei Prostatakrebs auftreten. Ergibt sich bei dieser Untersuchung der Verdcht auf ein krankhaftes Geschehen, wird eine Überweisung zum Urologen veranlasst.
  • Hautkrebsscreening
    • Im Hautkrebsscreening wird gezielt nach den drei Hautkrebserkrankungen Basalzellkarzinom, spinozelluläres Karzinom und malignes Melanom gesucht.
    • Die gesetzlichen Krankenkassen bieten Frauen und Männern ab 35 Jahren alle zwei Jahre eine qualitätsgesicherte Untersuchung der gesamten Körperoberfläche an. Die Untersuchung wird nur durch Ärzte durchgeführt, die eine spezielle Fortbildung absolviert haben.
    • Früh erkannt, ist Hautkrebs zu nahezu 100% heilbar. Je mehr Personen am Hautkrebs.Screening teilnehmen, desto mehr bösartige Veränderungen der Haut können früh erkannt werden. 
  • Darmkrebsfrüherkennung mit iFOBT
    • Im Alter von 50 - 54 Jahre haben gesetzlich Versicherte jährlich Anspruch auf eine Darmkrebsfrüherkennung mittels Stuhluntersuchung auf verstecktes Blut. Ab dem 55. Lebensjahr wird eine Darmspiegelung (Koloskopie) angeboten. Alternativ kann weiter auch der immunologische Stuhltest durchgeführt werden; dieser allerdings dann nur noch alle 2 Jahre
    • Mit diesem Test lässt sich verborgenes, mit dem bloßen Auge nicht sichtbares Blut im Stuhl aufspüren. Solche Blutspuren können von Darmtumoren oder Darmpolypen aus dem Darminneren stammen. 
    • Schlägt der Test einmal positiv an, muss der Befund durch eine Darmspiegelung weiter abgeklärt werden. Zwar bedeutet längst nicht jeder positive Blutnachweis im Stuhl gleich Darmkrebs, allerdings kann hier nur die Darmspiegeleung wirklich Sicherheit geben. 
  • Jugendarbeitsschutzuntersuchungen
    • Jugendliche, die eine Berufsausbildung beginnen und noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben, müssen vor Eintritt ins Berufsleben von einem Arzt untersucht werden. Zur Abrechnung der Untersuchungskosten ist ein sog. Untersuchungsberechtigungsschein erforderlich. Dieser wird von der Gemeinde, in der der Jugendliche seinen Hauptwohnsitz hat, ausgestellt. Er ist gebührenfrei. 
    • Dabei findet im Anschluss an eine Befragung über Vorerkrankungen und Risikofaktoren eine körperliche Untersuchung (u.a. mit Sehtest) statt. So können gesundheitliche Probleme und Risiken erkannt werden. Anschließend erfolgt eine Beratung über die individuellen gesundheitlichen Risiken besonders in Bezug auf den beabsichtigten Beruf (z.B. mögliche Probleme eines Allergie-Patienten mit Berufswunsch Friseur).
    • Für eine weitere Untersuchung ist der Nachweis über ein bestehendes Ausbildungsverhältnis des Ausbildungsbetriebs vorzulegen. 
  • U-Untersuchungen bei Kindern
    • Am 01. September 2016 ist die Neue Kinder-Richtlinie in Kraft getreten. Auf Grund der Änderungen, die aufgenommen wurden, wollen wir uns erst entsprechend weiterbilden. Aus diesem Grund bieten wir derzeit KEINE U-Untersuchungen an. 
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